Wettkampfreglement

  1. Haftungsausschluss
    Jeder Athlet befreit die Veranstalter und Helfer des von ihm bestrittenen Hundwilerhöhelaufs von sämtlichen Haftungsansprüchen. Eingeschlossen sind alle mittelbaren und unmittelbaren Schäden sowie sämtliche Ansprüche, die er oder seine Erben oder sonstige berechtigte Dritte aufgrund von erlittenen Verletzungen oder im Todesfall geltend machen können. Jedem Athlet ist bekannt, dass die Teilnahme an dem von ihm bestrittenen Hundwilerhöhelaufs gesundheitliche Gefahren mit sich bringt.
  2. Zustand des Athleten
    Der Athlet ist verantwortlich dafür, in gut trainiertem Zustand sowie körperlich gesund am Start zu erscheinen. 
  3. Ausrüstung
    Der Athlet ist für seine Ausrüstung selbst verantwortlich und hat dafür zu sorgen, dass diese den Verhältnissen entspricht. Auf der Laufstrecke sind keine Stöcke erlaubt.
  4. Startnummer
    Der Athlet ist verpflichtet, die vom Veranstalter abgegebene Startnummer zu tragen. Sie darf vom Athleten weder gefalzt, zerschnitten noch verdreckt werden. 
  5. Behinderung anderer Athleten
    Es ist verboten, andere Athleten in irgendeiner Form zu behindern, sei es dadurch, dass man ihn stösst, abdrängt, ihm den Weg versperrt, seine Ausrüstung sabotiert etc. 
  6. Verlassen der Rennstrecke
    Das Verlassen der offiziellen Rennstrecke (mit Fähnchen markiert) ist grundsätzlich verboten. Eine Ausnahme bildet dabei die Strecke vom Parkplatz Alpenrose bis ins Ziel auf der Hundwilerhöhe. In diesem Bereich dürfen die Athleten in Serpentinen Abkürzungen wählen.
  7. Wettkampf-Abbruch
    Die Rennleitung ist über jeden vorzeitigen Wettkampf-Abbruch unverzüglich in Kenntnis zu setzen.
  8. Weisungen von Offiziellen und Helfern
    Den Weisungen von Offiziellen und Helfern ist Folge zu leisten.
  9. Konsequenzen bei Regelverstössen
    Bei Regelverstössen wird der Athlet von Offiziellen verwarnt oder je nach Härte des Vergehens disqualifiziert.
  10. Rekurse
    Ein Rekurs muss schriftlich bis spätestens 60 Minuten nach der Verhängung der Strafe beim Wettkampfleiter abgegeben werden. Der Rekursentscheid wird durch das OK gefällt. 

Um die Lesbarkeit des Wettkampfreglementes nicht zu erschweren, sind alle Personenbezeichnungen in der männlichen Form gehalten und sind als Kurzform für beide Geschlechter gedacht.